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Die Johnsons, oder auch die SmithsBearbeiten

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Ein/e Auftraggeber/in in den Schatten ist in der Regel um seine/ihre Anonymität bemüht. Zum einen, weil er/sie sich nunmal außerhalb des Gesetzes bewegt, zum anderen, weil er/sie um die eigene Reputation besorgt sein sollte.

Um diese Anonymität zu wahren, legt man sich kurzerhand ein Alias zu.

Der Klassiker ist Mr./Mrs. Johnson oder Mr./Mrs. Smith, kann aber auch jeder andere Deckname sein.

Decknamen können in dem Kontext Fluch und Segen sein. Sie sind grundsätzlich sinnvoll, um den Auftraggeber zu schützen. Wenn er diesen Decknamen konsequent benutzt, kann er sich mit dieser Zweitidentität eine Reputation aufbauen, was erfahrernere Shadowrunner anlockt. DIe ist dann aber auch leichter zurückzuverfolgen.

Wenn der Deckname stets gewechselt wird ist man zwar schwerer zurückzuverfolgen, zieht aber in der Regel nur den Bodensatz der Schatten an.

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